Brainfruits - Holzskulpturen

Lange bevor HWP Diedenhofen seine Brainfruits erfand, war er schon viele Jahre als Bildhauer in Baden-Württemberg tätig.

Als Bildhauer hat ihn von Beginn seiner Bildhauer-Karriere an das Holz fasziniert. Er arbeitet seit über 35 Jahre mit Holz und kennt all seine Seiten.

Mit seinem Konzept, Kunst zu machen, hat er sich die Wahrnehmungsstrukturen unseres Gehirnes zu eigen gemacht. Dort hinein fließt seine gesamte Erfahrung im Umgang mit Holz. Dazu muss man wissen, dass HWP Diedenhofen seine oft auch sehr feinen und zerbrechlichen Skulpturen ausschließlich mit der Kettensäge erschafft.

Alle Skulpturen unterzieht er dem gleichen Prozess. Zuerst entwickelt er die Formen als kleine Bleistift-Skizzen, die er minutiös in seinem Skizzenbuch so lange dreht und wendet, bis sie ihre Form gefunden haben.

Danach wird ein Baum entsprechend formatiert und ins Atelier von HWP Diedenhofen geschafft. Erst hier beginnt er, die Holzskulptur zuzusägen. Kein Schnitt ist Zufall, sondern wird nach ganz bestimmten Kriterien ausgeführt.

Die Spuren, die die Kettensäge (HWP Diedenhofen benutzt keine Carvingsäge !!!) hinterlässt, sind Teil der Gestaltung der  Holzskulptur. Seine Oberflächen sind für sich schon ein Kunstwerk, das ganze Verfahren wurde von ihm persönlich entwickelt und erprobt. So bestehen seine Skulpturen aus drei Elementen, der Form (Skulptur), der Oberflächen-Struktur (Graphik) sowie der Farbe (Malerei).

Insofern arbeitet HWP Diedenhofen als Maler, Graphiker und Bildhauer. In seinem Atelier, das idyllisch zwischen Stuttgart, Reutlingen, Tübingen, Metzingen und Böblingen in Neckartenzlingen am Neckar liegt, kann man von ihm persönlich in seiner Bildhauerschule das lernen, was er in über 35 Jahren an Erfahrung als Bildhauer gesammelt hat.

Die Brainfruits sind aus der direkten Abbildung der menschlichen Gehirn-Oberfläche entstanden. HWP Diedenhofen benutzte damals ein Dia (die Aufnahmen machte er 1997 persönlich in der Pathologie des Katharinenhospital Stuttgart), welches er auf ein gesägtes Holz-Brett projizierte. Schon während des Arbeitsprozesses wurde ihm klar, dass er hier Gehirnfrüchten bei der Arbeit zusieht. Da war der Schritt, diesem Arbeits- und Gestaltungs-Konzept den Namen Brainfruit zu geben, naheliegend.

Hieraus hat HWP Diedenhofen ein einmaliges und unverwechselbares Gestaltungsprinzip erfunden und entwickelt.

Hier auf der Seite sehen Sie die ersten, nach diesem Konzept frei erfundenen Formen, die je nach Kombination auf einer Wand in Kontakt treten und von sich aus zu sprechen beginnen. Der Inhalt des Gespräches ändert sich je nach Ausrichtung und Platzierung der Formen in der Fläche.

Hier erkennt man den zeichenhaften Charakter der Formen, welche das Gehirn des Betrachters zu allen möglichen Phantasien anregen. Und genau das ist es, was HWP Diedenhofen beabsichtigt.

 

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